Man kann in Hunde nichts hineinprügeln,
aber manches aus ihnen herausstreicheln.
Leider ist zu sagen, dass es in kaum einer Branche so viele schwarze Schafe gibt wie in der Hundeerziehung. So mancher der einen Hund besitzt, der einigermaßen folgt, hält sich für einen Hundeversteher. Und ein sehr kurzes Fernstudium macht diese zu Hundepsychologen. Gelernte Fachbegriffe lenken von der fehlenden Praxis ab. Die Leittragenden sind die Hunde, die dann nach verschwendeter Zeit und Geld als so genannte Problemhunde im Tierheim landen.
Wir lehnen eine „antiautoritäre“ Erziehung genauso ab wie die Verwendung von Starkzwangmitteln.
Der Hund lebt in unserem Mensch/Hund-Rudel ebenfalls in einer Rangordnung. Die Position des Hundes ist jedoch der des Menschen untergeordnet. Und das muss in unserer Gesellschaft auch so sein. Nur ein erzogener Hund genießt mehr Freiheit als andere. Er kann seinen Menschen in die Stadt oder ins Restaurant begleiten, sich frei auf der Hundewiese bewegen und ist selbst für Jogger oder Radfahrer ein gern gesehener Parkbesucher.
Es gibt so viele unterschiedliche Arten von Menschen und Hunden und es gibt genauso viele verschiedene Methoden der Hundeausbildung. Sehr viele dieser Methoden kosten Zeit und Geld nur der erwünschte Erfolg bleibt aus.
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